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Fadenlifting, neueste Methode zur Faltenstraffung
im Gesicht und Hals
Eine neues Verfahren zur Straffung im Gesichts-
und Hals-Bereich stellt eine Methode dar, die man kurz als „Fadenlifting“ bezeichnen
kann. Das Prinzip besteht darin, daß über Einstiche
spezielle Fäden unter der Haut entlang geführt werden.
Diese Fäden bestehen aus chirurgischem Nahtmaterial.
Sie weisen eine Besonderheit auf, indem sie über eine gewisse
Strecke mit feinen Widerhaken versehen sind. Diese Widerhaken verankern
sich, wenn in ihrer Wirkrichtung am Faden gezogen wird, im Gewebe.
Durch Zug am Faden kann also das Gewebe, die Haut, gespannt werden.
Damit sind möglich (Beispiele für den Verlauf der Fäden
sind in den Abbildungen dargestellt):
- Wangenstraffung
- Augenbrauenanhebung
- Profilkorrektur und Remodellierung im Kieferbereich
- Halshautstraffung
- Angleichung und Harmonisierung von asymmetrischen Augenbrauen
und Gesichtern
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Wangenstraffung

Bildquelle: Mediform Deutschland |
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Augenbrauenstraffung

Bildquelle: Mediform Deutschland |
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Kieferstraffung

Bildquelle: Mediform Deutschland |
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Halsstraffung

Bildquelle: Mediform Deutschland |
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Der Eingriff
erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, es können
Schwellungen, evtl. kleine
Blutergüsse
auftreten, mitunter auch leichte Entzündungen, die mit
antientzündlichen
Medikamenten und kühlenden Kompressen sehr gut zu behandeln
sind. Es ist möglich, daß die Widerhaken der
Fäden einige Tage leicht gespürt werden können.
Für sehr faltige, schlaffe Haut im
Gesichts- und Halsbereich,
die eigentlich die operative Entfernung eines Hautüberschusses
( Facelift ) erfordern würde,
ist das Verfahren nicht geeignet.
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Die Entscheidung zur Anwendung dieser Methode
ist, wie sonst auch in der ästhetischen Chirurgie, höchst
individuell. In einem persönlichen Gespräch sollten Sie
Ihre Vorstellungen offenbaren.
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